Judo Club Wiesbaden 1922 e.V.
Fachverein für Budosportarten

Hygienekonzept während der Corona-Pandemie

Liebe Mitglieder, Eltern und Gäste,

während der Corona-Pandemie gilt für unseren Trainingsbetrieb ein striktes Hygienekonzept, das wir auf dieser Seite erläutern.

Achtung: für den 01.08.2020 sind weitere Lockerungsmaßnahmen angekündigt worden. Wir warten aktuell darauf, wie diese Lockerungsmaßnahmen von der Stadt Wiesbaden bzw. dem Sportamt umgesetzt werden. Erst dann können wir darauf reagieren.

Stand 07.07.2020 (aktuell gültig):

Als Betreiberin der städtischen Sportanlagen weist die Landeshauptstadt Wiesbaden auf die nachstehenden Eckpunkte hin, die nach den Lockerungen durch die Hessische Landesregierung für den Vereinssport weiterhin zu beachten sind:

  • Der Schutz der Gesundheit steht weiter als oberstes Ziel aller Entscheidungen. Es sind keine Zuschauer/Besucher zugelassen.
  • Die weiteren Lockerungen für den organisierten Vereinssport können in Wiesbaden ab Dienstag, 07.07.2020, umgesetzt werden. Die schriftliche (auch per E-Mail) Bestätigung der Einhaltung der Regeln, die bereits für den Wiedereinstieg in den Vereinssport von allen Vereinen angefordert wurde, ist weiterhin erforderlich, muss jedoch nicht nochmal abgegeben werden
  • Die 10 Leitplanken des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) sowie die sportartspezifischen Übergangsregeln der jeweiligen Fachverbände sind weiterhin zwingend einzuhalten.
  • Der aktuelle Sportstättenbelegungsplan bildet die Grundlage für die Nutzung. Zusätzliche Kapazitäten/Zeiten stehen nicht zur Verfügung.
  • Bei mehrfacher Belegung einer Großsporthalle gelten die Eckpunkte für jedes Segment als einzelne Einheit. Es ist darauf zu achten, dass sich die Gruppen in den Hallen nicht treffen. Gegebenenfalls ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen.
  • Für die Öffentlichkeit sind die Sportanlagen ab sofort wieder geöffnet. Sie müssen demzufolge nicht mehr verschlossen werden. Vereins- und Schulsport haben bei der Nutzung Vorrang.
  • Der Trainings- und Wettkampfbetrieb ist gestattet, wenn er kontaktfrei oder nur gemeinsam mit Personen, denen der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum gestattet ist, oder unter Einhaltung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zu anderen Personen ausgeübt wird.
  • Die Bildung von kleineren Trainingsgruppen, die im Optimalfall dann auch stets in dergleichen Zusammensetzung zusammenkommen, erfolgt analog der Vorgaben der Fachverbände.
  • Die konsequente Durchführung von Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen durch die Nutzer, insbesondere bei gemeinsamer Nutzung von Sportgeräten, ist erforderlich. Dazu müssen die Vereine auch entsprechende Desinfektionsmittel vorhalten.
  • Die Teilnehmenden nutzen soweit möglich ihre eigenen Materialien, auf den Einsatz von Materialien zur Nutzung durch mehrere Personen sollte möglichst verzichtet werden. Handgeräte dürfen ohne Reinigung nicht übergeben oder gemeinsam genutzt werden.
  • Abstandsmarkierungen mit Klebestreifen o.ä. auf den Hallenböden sind nicht erlaubt. Sofern erforderlich müssen andere geeignete Mittel verwendet werden.
  • Auf Händeschütteln, Abklatschen, in den Arm nehmen und Jubeln oder Trauern und ähnliches in der Gruppe sollte weiterhin komplett verzichtet werden.
  • Umkleidekabinen, Dusch- und Waschräume können nur unter Beachtung der Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts für Hygiene genutzt werden, d. h. höchstens eine Person je angefangener 5 Quadratmeter Grundfläche. (Regelung bleibt bestehen)
  • Zur Vermeidung einer übermäßigen Nutzung der Umkleideräume wird empfohlen, weiterhin in Trainingsbekleidung zu den Übungseinheiten zu kommen.
  • Clubräume, Gemeinschafts- oder Gesellschaftsräume und ähnliches dürfen wieder geöffnet werden. Natürlich müssen die üblichen Abstands- und Hygieneregelungen für Versammlungen und Gastronomiebetriebe eingehalten werden.
  • Für Angehörige von Risikogruppen ist die Teilnahme am Sport ebenfalls von hoher Bedeutung. Umso wichtiger ist es, das Risiko für diesen Personenkreis bestmöglich zu minimieren.
  • Zum Nachweis von Infektionsketten ist der Verein verpflichtet, über die jeweilige Übungseinheit eine Teilnehmerliste (Ort, Datum, Uhrzeit, Namen und Telefonnummern der Übungsleitung und der Teilnehmenden) zu führen, mindestens vier Wochen aufzubewahren und auf Anforderung durch das Gesundheitsamt zur Verfügung zu stellen.
  • Beim Auftreten von Infekten oder Symptomen einer Coronavirusinfektion hat eine sofortige Meldung an die Übungsleitung zu erfolgen und es ist ein medizinischer Test durchzuführen. Dies gilt auch bei Infekten von Familienangehörigen oder direkten Kontakten zu infizierten Personen. Eine Teilnahme am Übungsbetrieb ist unter diesen Umständen dann zunächst nicht möglich.
  • Die Landeshauptstadt Wiesbaden behält sich vor, die Einhaltung der Vorgaben zu überprüfen und bei Verstoß den Trainingsbetrieb für den gesamten Verein zu untersagen.
  • Der Verein gibt die aktuellen Eckpunkte allen Übungsleitungen und Teilnehmenden zur Kenntnis und lässt sich die Einhaltung bestätigen.

Stand 16.06.2020 (aktuell nicht mehr gültig):

  • Der Schutz der Gesundheit steht weiter als oberstes Ziel aller Entscheidungen. Es sind keine Zuschauer/Besucher zugelassen.
  • Die weiteren Lockerungen für den organisierten Vereinssport können in Wiesbaden ab Dienstag, 16.06.2020, umgesetzt werden. Die schriftliche (auch per E-Mail) Bestätigung der Einhaltung der Regeln, die bereits für den Wiedereinstieg in den Vereinssport von allen Vereinen angefordert wurde, ist weiterhin erforderlich.
  • Die 10 Leitplanken des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) sowie die sportartspezifischen Übergangsregeln der jeweiligen Fachverbände sind weiterhin zwingend einzuhalten.
  • Der aktuelle Sportstättenbelegungsplan bildet die Grundlage für die Nutzung. Zusätzliche Kapazitäten/Zeiten stehen nicht zur Verfügung.
  • Bei mehrfacher Belegung einer Großsporthalle gelten die Eckpunkte für jedes Segment als einzelne Einheit. Es ist darauf zu achten, dass sich die Gruppen in den Hallen nicht treffen. Gegebenenfalls ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen.
  • Der Zutritt zu den Sportanlagen erfolgt nur mit und durch die jeweils verantwortliche Übungsleitung. Die Sportanlagen sind während und nach dem Sportbetrieb zu verschließen. Fremden ist der Zugang zu den Sportanlagen nicht zu erlauben, sondern ausschließlich Vereinsmitgliedern. Das städtische Personal vor Ort ist nur im Ausnahmefall und dann telefonisch erreichbar.
  • Der Trainings- und Wettkampfbetrieb ist gestattet, wenn er kontaktfrei oder nur gemeinsam mit Personen, denen der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum gestattet ist, oder unter Einhaltung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zu anderen Personen ausgeübt wird.
  • Die Bildung von kleineren Trainingsgruppen, die im Optimalfall dann auch stets in dergleichen Zusammensetzung zusammenkommen, erfolgt analog der Vorgaben der Fachverbände.
  • Die konsequente Durchführung von Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen durch die Nutzer, insbesondere bei gemeinsamer Nutzung von Sportgeräten, ist erforderlich. Dazu müssen die Vereine auch entsprechende Desinfektionsmittel vorhalten.
  • Die Teilnehmenden nutzen soweit möglich ihre eigenen Materialien, auf den Einsatz von Materialien zur Nutzung durch mehrere Personen sollte möglichst verzichtet werden. Handgeräte dürfen ohne Reinigung nicht übergeben oder gemeinsam genutzt werden.
  • Abstandsmarkierungen mit Klebestreifen o.ä. auf den Hallenböden sind nicht erlaubt. Sofern erforderlich müssen andere geeignete Mittel verwendet werden.
  • Auf Händeschütteln, Abklatschen, in den Arm nehmen und Jubeln oder Trauern und ähnliches in der Gruppe sollte weiterhin komplett verzichtet werden.
  • Umkleidekabinen, Dusch- und Waschräume können nur unter Beachtung der Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts für Hygiene genutzt werden, d. h. höchstens eine Person je angefangener 5 Quadratmeter Grundfläche.
  • Clubräume, Gemeinschafts- oder Gesellschaftsräume bleiben weiter geschlossen, Toiletten sind von der Schließung ausgenommen.
  •   Zur Vermeidung einer übermäßigen Nutzung der Umkleideräume wird empfohlen, weiterhin in Trainingsbekleidung zu den Übungseinheiten zu kommen.
  • Für Angehörige von Risikogruppen ist die Teilnahme am Sport ebenfalls von hoher Bedeutung. Umso wichtiger ist es, das Risiko für diesen Personenkreis bestmöglich zu minimieren.
  • Zum Nachweis von Infektionsketten ist der Verein verpflichtet, über die jeweilige Übungseinheit eine Teilnehmerliste (Ort, Datum, Uhrzeit, Namen und Telefonnummern der Übungsleitung und der Teilnehmenden) zu führen, mindestens vier Wochen aufzubewahren und auf Anforderung durch das Gesundheitsamt zur Verfügung zu stellen.
  • Beim Auftreten von Infekten oder Symptomen einer Coronavirusinfektion hat eine sofortige Meldung an die Übungsleitung zu erfolgen und es ist ein medizinischer Test durchzuführen. Dies gilt auch bei Infekten von Familienangehörigen oder direkten Kontakten zu infizierten Personen. Eine Teilnahme am Übungsbetrieb ist unter diesen Umständen dann zunächst nicht möglich.
  • Die Landeshauptstadt Wiesbaden behält sich vor, die Einhaltung der Vorgaben zu überprüfen und bei Verstoß den Trainingsbetrieb für den gesamten Verein zu untersagen.
  • Der Verein gibt die aktuellen Eckpunkte allen Übungsleitungen und Teilnehmenden zur Kenntnis und lässt sich die Einhaltung bestätigen.
  • Der Vereinssport mit den weiteren Lockerungen ist erst möglich, wenn der vertretungsberechtigte Vorstand dem Sportamt (sportamt@wiesbaden.de) und Gesundheitsamt (Verwaltungsstab.Corona@wiesbaden.de) die Einhaltung der Eckpunkte für den „Wiedereinstieg in das Vereinstraining“ sowie die vereinsinterne Kommunikation auf der entsprechenden Erklärung schriftlich bestätigt hat. Die Erklärung wird auf Anforderung gerne zur Verfügung gestellt. Sofern Abweichungen vorgenommen werden sollen, ist ein individueller Antrag an die beiden Ämter zu stellen.
  • Die Übungsleitungen führen die unterschriebene Bestätigung zur Einhaltung der Regeln in Kopie mit, um dem Kontrollpersonal bzw. Platz-Hallenwarten gegenüber ausweisfähig
    zu sein.
  • Für den Fall, dass sich eine Infektion auf/in einer städtischen Sportanlage nachweisen lässt, verpflichtet sich der Verein, auf Regressansprüche gegenüber der Landeshauptstadt Wiesbaden zu verzichten.

 

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