Judo Club Wiesbaden 1922 e.V.
Fachverein für Budosportarten

U21-EM: Christina Faber will eine Medaille

Do, 14.09.2017, 10.40 Uhr
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von Marcel Stebani

Heute beginnen die Junioren-Europameisterschaften im slowenischen Maribor. Unsere JCW-Athletin Christina Faber gehört in der Klasse bis 78 kg, nach drei Europacup-Medaillen in 2017 sowie dem EC-Sieg in Kaunas, zu den Medaillen-Kandidatinnen.

 

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Der Wiesbadener Kurier berichtet

Bericht im Wiesbadener Kurier am 14.09.2017 von Manuel Schubert

WIESBADEN - Das Kribbeln, es wird mit jedem Tag stärker. „Ich stehe unter Strom“, gibt Christina Faber zu. Kein Wunder, wenn man, wie die 17-Jährige, zum ersten Mal im Leben an einer Europameisterschaft teilnimmt. Am Wochenende reist die Judoka des JC Wiesbaden zur U21-EM in Maribor. Und das gleich mal als große Favoritin auf Edelmetall. „Klar macht man sich da so seine Gedanken“, berichtet die Teenagerin, die die vergangenen Tage vor allem damit verbracht hat, sich abzulenken: vom Physiotherapeuten durchkneten lassen, in der Sauna schwitzen, mit Freunden treffen.

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Wiesbadener Judoka erfolgreich bei den Special Olympics Hessen

Mi, 13.09.2017, 17.18 Uhr
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von Tonja Bröder
Viermal Gold, einmal Silber, zweimal Bronze

Marbug, 12. bis 14.09.2017 - Unter dem Motto „Ich will gewinnen, doch wenn ich nicht gewinnen kann, so will ich mutig mein Bestes geben!" starteten acht unserer Judoka mit Behinderung bei den diesjährigen Special Olympics Hessen.

Damit die Wiesbadener Athletinnen und Athleten neben den eigentlichen Wettkämpfen im Judo auch an dem bunten Rahmenprogramm der Special Olympics teilhaben konnten, wurden die Judowettbewerbe direkt am ersten Veranstaltungstag ausgetragen.

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Fünfmal Gold, viermal Silber, sechsmal Bronze

So, 10.09.2017, 14.24 Uhr
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von Tonja Bröder
Rosige Zukunft für den JC Wiesbaden

Taunusstein-Wehen, 09.09.2017 - Unsere U9 bis U13 zeigte sich mit fünf ersten Plätzen, vier zweiten Plätzen und sechs dritten Plätzen erfolgreich beim Little Lions Cup.

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Der Wiesbadener Kurier berichtet

Bericht im Wiesbadener Kurier am 07.09.2017 von Tobias Goldbrunner

WIESBADEN - Wenn Alexander Wieczerzak an diesem Donnerstag das Flugzeug in Richtung Malediven besteigt, atmet er erst mal kräftig durch. Nach der „krassesten Woche meines Lebens“. So gut ihm das gelingt. Denn der frisch gebackene Judo-Weltmeister vom JC Wiesbaden hat nach seinem überraschenden Titelgewinn nicht nur Dutzende von Presse- und Sponsorenterminen absolviert, Hunderte von Nachrichten beantwortet – er hat auch die anhaltenden Schmerzen mal untersuchen lassen.

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Alexander Wieczerzak heute abend im hr-Fernsehen

Mo, 04.09.2017, 15.45 Uhr
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von Tonja Bröder
Heimspiel!

Frankfurt, 04.09.2017 - Heute abend ist unser Weltmeister Alexander Wieczerzak im hr-Fernsehen. Ab 22.45 Uhr ist er in der Sendung heimspiel! zu Gast.

Wieczerzak-Medaille bleibt die einzige für den Deutschen Judo-Bund

Mo, 04.09.2017, 15.37 Uhr
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von Tonja Bröder
Der Wiesbadener Kurier berichtet

Bericht im Wiesbadener Kurier am 04.09.2017 von Tobias Goldbrunner

BUDAPEST - Alexander Wieczerzak feuerte seine Mannschaftskollegen kräftig an. Doch aus der erhofften Medaille im erstmals bei Weltmeisterschaften ausgetragenen Team-Mixed-Wettbewerb wurde es nichts. Die deutsche Auswahl schlug zum Auftakt zwar die stärker eingeschätzte Mongolei mit 4:2, Igor Wandtke (bis 73 kg), Lisa Dollinger (bis 70 kg), Marc Odenthal (bis 90 kg) und Dimitri Peters (über 90 kg) besorgten die Punkte, nach den Niederlagen gegen den Topfavoriten und späteren Titelträger Japan (1:5) sowie Frankreich (2:4) blieb jedoch nur Rang sieben.

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Der Wiesbadener Kurier berichtet

Interview im Wiesbadener Kurier am 02.09.2017 mit Tobias Goldbrunner

BUDAPEST - Als Alexander Wieczerzak am Morgen nach dem größten Triumph seiner Karriere aufwachte, kamen ihm „schon wieder die Tränen“. Wie am Abend zuvor, als der frisch gebackene Weltmeister vom Judo-Club Wiesbaden bei der Siegerehrung in Budapest der Nationalhymne lauschte. Der 26-Jährige konnte den überraschenden Titelgewinn in der Gewichtsklasse bis 81 Kilogramm „immer noch nicht glauben“. Und warf den Blick sogleich angriffslustig nach vorne. Auch Bundestrainer Richard Trautmann traut dem Wahl-Kölner noch viel zu. „Der letzte Athlet, der so in der Lage war, sich an taktische Dinge zu halten, war Ole Bischof – und der ist 2008 Olympiasieger geworden.“ Seither stand kein deutscher Kämpfer mehr bei WM oder Olympia ganz oben auf dem Treppchen. Das hat Wieczerzak nun geändert. Trautmann kündigt an: „Wir wollen 2020 in Tokio Medaillen holen, am liebsten mal wieder eine goldene. Alex ist sicherlich ein heißer Kandidat dafür.“

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