Judo Club Wiesbaden 1922 e.V.
Fachverein für Budosportarten

Aktuelles aus dem Verein

 

Urlaubszeit in der Geschäftsstelle

Di, 19.09.2017, 15.49 Uhr
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von Tonja Bröder
 
Am 10. Oktober wieder geöffnet

Unsere Geschäftsstelle ist urlaubsbedingt in KW 38, 39 und 40 geschlossen.

Am Dienstag, 10. Oktober ist sie zur gewohnten Zeit wieder geöffnet.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Trainer oder Abteilungsleiter oder per Email an (sportart)@jcw.de.

In dringenden Anliegen an die Geschäftsstelle schreiben Sie eine Email an geschaeftsstelle@jcw.de

 
Der WIesbadener Kurier berichtet

Bericht im Wiesbadener Kurier am 18.09.2017 von Matthias Laux

WIESBADEN - Mit einem glückseligen Lächeln auf den Lippen, die WM-Goldmedaille fest umgriffen, blickt er auf das wuselige Treiben. Fast so schien es, als wäre Alexander Wieczerzak leibhaftig vor Ort in der Halle am 2. Ring. Und würde sehr wohlwollend zur Kenntnis nehmen, was seine Mannschaftskolleginnen vom JC Wiesbaden auf der Matte gerade ablieferten: Mit einem 8:6-Heimsieg am letzten Kampftag über den JSV Speyer zogen die Hessinnen als zweitplatzierter Verein der Judo-Bundesliga Süd in die Finalrunde am 7. Oktober in Bottrop ein. Und all das unter den papierenen Augen des frisch gebackenen Weltmeisters, dessen unübersehbares Konterfei auf einem Gratulationsbanner der Gastgeber über dem Kampfrichtertisch prangte.

Medaillenhoffnung Faber scheitert früh bei U 21-EM

Mo, 18.09.2017, 11.09 Uhr
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von Tonja Bröder
 
Der Wiesbadener Kurier berichtet

Bericht im Wiesbadener Kurier am 18.09.2017 von Tobias Goldbrunner

MARIBOR - Fast vier Minuten lang dominierte Christina Faber (bis 78 kg) vom Judo-Club Wiesbaden ihr Auftaktduell gegen Maria Höllwart. Doch die einzige Wertung erzielte die österreichische U 21- und U 23-Meisterin. Die Kampfrichter sprachen Höllwart einen Waza-Ari für eine Hüfttechnik zu. Damit stand am Ende fest: Für Debütantin Faber, die eine Medaille angestrebt hatte, als eine der Favoritinnen an den Start ging, war bei den U 21-Europameisterschaften im slowenischen Maribor schon nach dem ersten Kampf Schluss.

„Maria Höllwart hat im Juli den European Cup im ungarischen Paks gewonnen. Sie war sehr gut in Form“, meinte JCW-Teammanager Marcel Stebani. „Aber es ist trotzdem ärgerlich: Christina hätte einen Podestplatz draufgehabt. Sie hat starke Ansätze gezeigt, aber es fehlten zwei, drei Prozent bei jedem Wurf.“ Stebani betonte gleichzeitig: „Sie ist erst 17, hat so viel Potenzial. Und noch viele Jahre vor sich.“

Im Teamwettbewerb, in dem die deutschen Juniorinnen durch das 4:1 im „kleinen Finale“ gegen die Türkei Bronze errangen, kam Faber nicht zum Einsatz. Dafür aber eine Athletin aus dem Bundesligakader des JCW: Dena Pohl. Die 63-Kilo-Frau, die beim UJKC Potsdam zuhause ist, sicherte sich auch im Einzel den dritten Platz.

Bereits in der ersten Runde scheiterte Eduard Trippel (JC Rüsselsheim): Der Titelkandidat in der Kategorie bis 90 Kilogramm, der an der Wiesbadener Polizeihochschule studiert, verlor gegen den späteren Europameister Aurelien Diesse (Frankreich) vorzeitig. Mit der Mannschaft wurde Trippel Fünfter. Im Duell um Bronze zog Deutschland mit 2:3 gegen Russland den Kürzeren.

Finale! JCW-Frauen besiegen JSV Speyer

Sa, 16.09.2017, 21.04 Uhr
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von Tonja Bröder
 
Finale erreicht!

Wiesbaden, 16.09.2017 - Ein 8:6 (65:54) Heimsieg gegen den amtierenden Europapokal-Sieger JSV Speyer sichert unseren Frauen die Teilnahme an der Finale in der 1. Bundesliga!

 
Der Wiesbadener Kurier berichtet

Bericht im Wiesbadener Kurier am 15.09.2017 von Matthias Laux

WIESBADEN - Das Ruhrgebiet hat wahrlich nicht den Ruf einer Touristenhochburg. Die große Nachfrage kann es demnach nicht gewesen sein, weshalb Marcel Stebani – schon vor Wochen – ein Hotel in Bottrop reserviert hat. „Anreise und Organisation stehen“, verkündet der Teammanager des JC Wiesbaden vor dem fünften und letzten Kampftag in der Judo-Bundesliga der Frauen. Wenn der JCW, derzeit auf Rang zwei, am Samstag (18 Uhr, Halle am 2. Ring) den Tabellenführer JSV Speyer empfängt, fällt die endgültige Entscheidung, welcher Verein aus der Süd-Gruppe an der Finalrunde am 7. Oktober teilnehmen darf, die wiederum beim Meister der Gruppe Nord ausgetragen werden wird. „Zu 99,5 Prozent dürfte das Bottrop sein“, erläutert Stebani seine Planungen.

Der JCW im Überblick

Unser 1922 gegründeter Verein zählt zu einem der drei ältesten Budo-Vereine in Deutschland. Wir sind stolz darauf, eine traditionelle Institution in der hessischen Landeshauptstadt zu sein.

Aktuell erfüllen sich knapp 800 Mitglieder ihren Wunsch nach geistiger und körperlicher Fitness in einer unserer sieben Abteilungen.

Unsere Trainingsgruppen zeichnen sich durch eine familiäre Atmosphäre, persönliche Ansprache, qualifizierte Trainer und differenzierte Leistungsangebote aus.

Kinder ab vier Jahren finden bei uns einen Spielplatz, der körperlichem Kräftemessen nach fairen Regeln und festen Ritualen einen angemessen Raum gibt.

Kinder und Jugendliche reifen körperlich und geistig, entwickeln Gemeinschaftsgefühl, erleben die sportliche Herausforderung und lieben den Wettkampf.

Menschen mit Handicap werden durch speziell ausgebildete Trainerteams in ihren Fähigkeiten bestärkt, fördern ihr Körpergefühl und trainieren in Gesellschaft.

Erwachsene, auch in hohem Alter, aktivieren im Training ihren Geist, schulen die Beweglichkeit und legen die Weichen in ein gesundes, langes Leben.

Das für Sie passenden Niveau finden Sie in unserer Breiten- oder Leistungsgruppe, als Einzel- oder Liga-Mannschaftskämpfer, im Stützpunkttraining des Hessischen Judo-Verbands oder bei allen anderen lizensierten Trainern.

Ob Sie

  • Judo - den sanften Weg auch für Menschen mit Handicap
  • Ju-Jutsu - als Selbstverteidigung und klassische Polizeisportart bekannt
  • Karate - die Kampfsportart, die den Weg der leeren Hand beschreitet
  • Aikido – das mit harmonischen Bewegungen partnerschaftlich agiert
  • Kendo – den Weg des Schwertes
  • Kyudo – den Weg des Bogens
  • Parkour – die Freiluft-Bewegungskunst über Hindernisse hinweg

als Ihren persönlichen Favoriten zählen: als Vereinsmitglied können Sie „über den Tellerrand“ schauen und mit nur einem Mitgliedsbeitrag das gesamte Vereinsangebot nutzen.


Philosophie

Grundlage aller Budo-Sportarten ist der Respekt vor seinen Trainingspartnern. Der stets verantwortungsbewusste Umgang miteinander stellt somit die Basis dar, auf welcher wir miteinander trainieren und leben können.

Wer diesen Gedanken konsequent weiterdenkt, der wird sich unserem Verständnis von nachhaltiger Jugendarbeit anschließen. So streben wir auch in unseren Wettkampfgruppen nicht nach schnellem Erfolg, sondern legen Wert auf eine breite Ausbildung. Der langfristige Erfolg - und dazu gehört insbesondere die besondere Berücksichtigung der Gesundheit der Athleten sowie ihrer schulischen Leistungen - bestätigt uns in diesem Weg. Zweifellos werden Sie uns dabei zustimmen.

Eine stetige Betreuung durch die gesamte Jugend hindurch, unterstützt durch begleitetes Krafttraining, ist in unseren Augen der Garant für den Erfolg... wie auch immer Sie Sich Ihre Ziele gesteckt haben.

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